Start in den Beruf

Die Sozialpartnerinitiative „Start in den Beruf“ / StartPlus richtet sich an Schulabgänger, denen die Eignung zur Aufnahme einer Ausbildung noch fehlt. Im Rahmen eines betrieblichen Förderprogramms, das bis zu zwölf Monate umfassen kann, sollen sie zur Ausbildung qualifiziert oder in das Berufsleben eingegliedert werden. An der Start-Maßnahme teilnehmen können junge Menschen, die bei Beginn der Eingliederung das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Mit dem neuen Tarifvertrag wird diese Zielgruppe erweitert: Teilnahmeberechtigt sind nun auch Langzeitarbeitslose ohne branchenspezifische Ausbildung über das 25. Lebensjahr hinaus. Beide Personenkreise werden auf Basis eines betrieblichen Eingliederungsplanes gefördert und erhalten eine monatliche Eingliederungsvergütung von 450 Euro. Auf Antrag kann der Unterstützungsverein der chemischen Industrie (UCI) Start-Teilnehmern unter 25 Jahren eine finanzielle Hilfe zum Lebensunterhalt gewähren.

Von der Sozialpartner-Initiative 'Start in den Beruf' konnten seit dem Jahr 2000 mehr als 3.500 junge Menschen profitieren. Der Unterstützungsverein der chemischen Industrie (UCI) - eine gemeinsame Einrichtung von BAVC und IG BCE - hat das Start-Programm bis heute mit 7,5 Millionen Euro finanziell gefördert.
 

Weitere Informationen zur Initiative „Start in den Beruf“ / StartPlus können online auf den Seiten des Chemie-Sozialpartnernetzes abgerufen werden.
 



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