UCI

Der Unterstützungsverein der chemischen Industrie (UCI) ist eine seit 1975 bestehende gemeinsame Einrichtung der Tarifpartner BAVC und IG BCE. Grundlagen der Aktivitäten des UCI sind der jeweils gültige Tarifvertrag in der chemischen Industrie sowie seine Satzung. Sein satzungsmäßiger Hauptzweck ist, Leistungen an Betriebsangehörige in Notlagen, die insbesondere durch Arbeitslosigkeit bzw. drohende Arbeitslosigkeit entstehen, zu erbringen.

In der Vergangenheit erhielten insbesondere Arbeitnehmer, die unverschuldet arbeitslos geworden waren, Leistungen des UCI. Die Unterstützung erfolgte durch Zuschüsse zum Arbeitslosengeld.

Seit der Tarifrunde 2000 ist es Aufgabe des Unterstützungsvereins die Sozialpartner-Initiative „Start in den Beruf“ zu unterstützen. Mit dieser Initiative werden Schulabgänger, denen die Voraussetzungen für die Aufnahme einer Ausbildung fehlen, durch ein Förderprogramm zur Ausbildung qualifiziert oder in das Berufsleben eingegliedert.

In der Tarifrunde 2010 wurde zwischen den Tarifvertragsparteien die Einrichtung eines Nachwuchssicherungsfonds vereinbart, der zukünftig vom UCI verwaltet wird. Aus den Mitteln des Fonds wird das Modell „1000 für 1000“ finanziert. Mit diesem neuartigen Modell sollen Unternehmen unterstützt werden, die ausgelernte Auszubildende zusätzlich übernehmen, die sie aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise ansonsten nicht übernommen hätten.


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