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Das Coronavirus und seine Mutationen halten die Welt weiter im Griff. Dass ein Virus mutiert, ist nichts Ungewöhnliches und so werden die Varianten aus Großbritannien, Südafrika oder Brasilien auch nicht die letzten gewesen sein. Umso eher stellt sich nun die Frage, wie sich eine Gesellschaft langfristig darauf einstellen sollte.

Ganz sicher braucht es weitere Kraftanstrengungen und immense Ausdauer, um die Infektionszahlen spürbar zu senken. Vor allem aber benötigen wir einen Plan, der Bürgern, Beschäftigten und Unternehmen eine Perspektive gibt. Worauf es jetzt ankommt, sind differenziertere Konzepte, ja kreative Lösungen, die einen gangbaren Weg aus dieser Krise aufzeigen. Als eine wirtschaftlich und sozial vernetzte europäische Nation können wir uns nicht einfach so von der Außenwelt abschotten. Wir müssen einen Weg finden, noch längere Zeit mit dem Virus auszukommen. Denn: Ob und bis wann überhaupt eine adäquate Impfquote erreicht werden kann, ist bis dato völlig ungewiss.

Chemie-Branche ist auf Pandemiebedingungen eingestellt

Die Chemie- und Pharmaunternehmen gehen sehr verantwortungsvoll mit der aktuellen Herausforderung um. In unserer Industrie besteht seit jeher ein hohes Maß an Arbeits- und Gesundheitsschutz. Die Umsetzung von Pandemieplänen und umfassenden Hygienekonzepten haben die Arbeitsplätze auch in Corona-Zeiten zu einem vergleichsweise sicheren Ort gemacht. Mit 12-Stunden-Schichtsystemen, virtuellen Schichtübergaben oder zusätzlichen Schichtgruppen im Backoffice für den Fall, dass eine Schicht in Quarantäne geschickt werden muss, haben sich die Betriebe auf die Pandemiebedingungen eingestellt.

Wo immer möglich, haben die Unternehmen außerdem mobiles Arbeiten ermöglicht und beachtliche Investitionen in die dafür erforderliche Infrastruktur und Hardware getätigt. Und das nicht erst in der Pandemie. Bereits im Tarifabschluss 2019 haben BAVC und IG BCE die Chance auf mehr Freiheit und mehr Optionen im Arbeitsverhältnis erkannt und tarifvertraglich verankert. Es sind branchenspezifische kreative Lösungen wie diese, die uns bei der Überwindung der Krise helfen werden. Gesetzesvorhaben hingegen, deren positive Wirkung fraglich, deren bürokratiesteigernde Wirkung hingegen sicher ist, sind jetzt kontraproduktiv.

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