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Zur Verabschiedung der Nationalen Weiterbildungsstrategie erklärt BAVC-Präsident Kai Beckmann:

„Die Nationale Weiterbildungsstrategie ist ein wichtiger Schritt, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Die digitale Transformation schreitet in atemberaubendem Tempo voran. Wir müssen dafür sorgen, dass unser Gütesiegel ‚Made in Germany‘ nicht zum Auslaufmodell gegenüber den Digitalgiganten China und USA wird. Innovativ und wettbewerbsfähig bleibt nur, wer über die richtigen Kompetenzen verfügt!“

Beckmann: Weiterbildung vom betrieblichen Bedarf her denken

„Wir haben uns konstruktiv in den Prozess zur Erarbeitung der Nationalen Weiterbildungsstrategie eingebracht. Besonders wichtig waren uns drei Dinge: Erstens, wir müssen Weiterbildung vom betrieblichen Bedarf her denken. Zweitens sollte kein individuelles ‚Recht auf Weiterbildung‘ festgeschrieben werden. Und drittens tragen Unternehmen und Beschäftigte eine geteilte Verantwortung für die Weiterbildung – diesen Gedanken wollen wir stärken. Weiterbildung dient nicht der persönlichen Erbauung, sondern ist essenziell für das Gelingen der digitalen Transformation. Gerade die Chemie mit ihrer hoch spezialisierten Technologie braucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den richtigen digitalen Kompetenzen und mit der richtigen Einstellung: permanente Anpassung an permanenten Wandel. Die Sozialpartner der chemischen Industrie haben – als einzige Branche – sechs eigene Verpflichtungen in der Nationalen Weiterbildungsstrategie formuliert. Wir werden unter anderem die Entwicklung eines niederschwelligen, besonders für kleine und mittelständische Unternehmen geeigneten Instruments zur Qualifikationsanalyse prüfen.“

Mehr Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt nötig

„Wichtig ist jetzt eine zügige Umsetzung der Strategie. Bund und Länder müssen ihre föderalen Befindlichkeiten überwinden und für mehr Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt sorgen. Beschäftigte und Unternehmen müssen endlich in die Lage versetzt werden, schnell passende Weiterbildungsangebote und Fördermöglichkeiten zu finden – am besten auf einer digitalen Plattform. Auch halten wir Maßnahmen für vordringlich, die – auf nationaler, auf Branchen- oder Unternehmensebene – dazu beitragen, die Kompetenzen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besser abzubilden und die strategische Vorausschau von Qualifikationsanforderungen und Berufsbildern zu verbessern.“
 

Hier der Link zur verabschiedeten Nationalen Weiterbildungsstrategie.

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