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Sebastian Kautzky

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Die Corona-Pandemie ist der maximale Stresstest für unser Land, für Europa und die Welt. Angefangen beim Gesundheitssystem über die globale Wirtschaft bis hin zur Zusammenarbeit vor Ort in unseren Betrieben und dem Zusammenleben in den Familien und Regionen stehen wir vor einer nie dagewesenen Herausforderung.

Hier sammeln wir für Sie Informationen und Unterstützung zu Kurzarbeit, Mobile Office und vielen anderen Themen.

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8.9.2020 - VCI erwartet Rückkehr zum Vorkrisenniveau frühestens Ende 2021

Die Produktion der Chemie- und Pharmaindustrie ist im 1. Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent gesunken; der Umsatz ging um 6,1 Prozent zurück auf 96 Milliarden Euro. Die Kapazitätsauslastung der Anlagen fiel im Schnitt auf 77,5 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit einem Produktionsminus von 3 Prozent und einem Umsatzrückgang um 6 Prozent. „Wir sehen erste Anzeichen einer Erholung“, sagte VCI-Präsident Christian Kullmann. „Wenn ein erneuter Shutdown verhindert werden kann, dürfte sich die Nachfrage nach Chemikalien und Pharmazeutika im zweiten Halbjahr stabilisieren.“ Die Rückkehr zum Vorkrisenniveau sei aber frühestens Ende 2021 zu erwarten. Mehr Informationen - hier klicken

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1.9.2020 - Neue Daten zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt

Im Juni 2020 ging die Zahl der Kurzarbeiter in Deutschland auf 5,36 Millionen zurück - eine halbe Million weniger als im Mai, aber deutlich mehr als die bislang für Juni prognostizierten 4,5 Millionen Kurzarbeiter. Das geht aus neuen Daten zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt hervor, die die Bundesagentur für Arbeit heute vorgestellt hat. Die Arbeitslosigkeit stieg laut BA coronabedingt nicht weiter an; saisonbereinigt ging die Zahl der Arbeitslosen um 9.000 zurück. Mehr Informationen - hier klicken

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26.8.2020 - Koalition einigt sich auf Verlängerung des Kurzarbeitergeldes

In der Nacht haben Union und SPD sich darauf verständigt, die erleichterten Regelungen zur Nutzung von Kurzarbeit bis Ende 2021 zu verlängern. Allerdings werden die Unternehmen nur bis Ende Juni 2021 zu 100 Prozent von den Sozialbeiträgen entlastet. Für die Zeit ab Juli 2021 ist eine an Bedingungen geknüpfte Qualifizierung der Kurzarbeiter Voraussetzung für die Übernahme sämtlicher Sozialbeiträge auf das Kurzarbeitergeld. Aus Sicht des BAVC gibt die Einigung der Koalition Unternehmen und Beschäftigten zunächst Planungssicherheit. Zugleich ist das Kurzarbeitergeld keine Lösung für die lange Frist. Wir müssen genau beobachten, wie sich die Zahlen weiter entwickeln, welche Kosten für Betriebe und Sozialversicherung entstehen und wie wir den durch Corona noch beschleunigten Strukturwandel bewältigen. Der BAVC auf Twitter

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30.7.2020 - Statistisches Bundesamt bestätigt massiven Wirtschaftseinbruch - Kurzarbeit im Mai bei 6,7 Mio Beschäftigten

Die Corona-Krise hat im 2. Quartal den tiefsten Wirtschaftseinbruch in der Geschichte der Bundesrepublik ausgelöst. Im Vorjahresvergleich ging das BIP um 11,7 Prozent zurück. Bislang lag der Negativrekord bei einem Minus von 7,9 Prozent im 2. Quartal 2009. Mehr Informationen hier in der destatis-Veröffentlichung

Auch die Bundesagentur für Arbeit hat heute neue Zahlen vorgelegt. Danach gebe es derzeit keinen weiteren coronabedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit. Für den Monat Mai 2020 meldet die BA allerdings ein neues Allzeithoch bei der Kurzarbeit: "So wurde nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit im Mai für 6,70 Millionen Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 6,10 Millionen im April und 2,46 Millionen im März." Mehr Informationen direkt bei der Bundesagentur

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23.6.2020 - Wirtschaftsweise erwarten allmähliche Erholung ab dem 2. Halbjahr 2020

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der wirtschaftlichen Lage erwartet ab dem 2. Halbjahr dieses Jahres einen konjunkturellen Aufwärtstrend. "Nach einem kräftigen Einbruch im ersten Halbjahr dürfte ab Sommer eine langsame Erholung einsetzen, sodass die Wirtschaft in Deutschland im Jahr 2021 wieder um 4,9 % wachsen wird", so die fünf Wirtschaftsweisen in ihrer heute vorgelegten Prognose. Der Sachverständigenrat erwartet allerdings, dass die Wirtschaft in Deutschland und im Euro-Raum im Jahr 2020 in Folge der Corona-Pandemie deutlich um 6,5 % beziehungsweise 8,5 % schrumpfen wird. Mehr Informationen - hier klicken 

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18.6.2020 - Wir stehen zur dualen Ausbildung – auch in der Krise!

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft stellen auch die Chemie-Branche in Deutschland vor bisher ungekannte Herausforderungen. Zukunftsperspektiven sind in dieser Zeit wichtiger denn je. Deshalb setzen wir uns gerade in der Krise für die Ausbildungschancen junger Menschen ein. Dieses Engagement unterstreichen wir mit der Erklärung: „Wir stehen zur dualen Ausbildung – auch in der Krise“. Mehr Informationen – hier klicken

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17.6.2020 - Corona & Ausbildung - Interview mit BAVC-Präsident Beckmann im Handelsblatt

Im Interview mit dem Handelsblatt bekräftigt BAVC-Präsident Kai Beckmann heute das Engagement der Chemie-Arbeitgeber in der dualen Ausbildung. Die Branche werde „alles dafür tun, Zukunftschancen für Azubis und Unternehmen zu erhalten.“ Kritisch sieht Beckmann die Begrenzung der im Konjunkturpaket vereinbarten finanziellen Unterstützung für Ausbildungsbetriebe auf Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten. Eine spürbare Wirkung am Ausbildungsmarkt sei nur zu erreichen, wenn Unternehmen die Unterstützung unabhängig von der Betriebsgröße in Anspruch nehmen könnten. Das Interview finden Sie über diesen Link - hier klicken

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16.6.2020 - Corona-Warn-App verfügbar

Seit heute steht die von der Bundesregierung angekündigte Corona-Warn-App zum Download bereit. Die Chemie-Arbeitgeber sprechen sich ausdrücklich dafür aus, die App zu nutzen, um Infektionsketten so schnell wie möglich erkennen und unterbrechen zu können. Damit ist die App ein wichtiger Baustein für die weitere Eindämmung der Corona-Pandemie. Die App ist verfügbar für Android- sowie iOS-Smartphones. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Mehr Informationen zur App gibt's auf der Website der Bundesregierung - hier klicken

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15.6.2020 - 4. Corona-Vereinbarung von BAVC und IG BCE

Die Chemie-Sozialpartner haben heute eine weitere Vereinbarung zur Bewältigung der Corona-Pandemie getroffen. Danach wird die Arbeit der bereits im März eingerichteten Clearingstelle von BAVC und IG BCE fortgesetzt. Diese wird genutzt, um Fragen rund um die Nutzung tariflicher Öffnungsklauseln kurzfristig zu klären. Mit dieser 4. Corona-Vereinbarung wird den Betriebsparteien zudem mehr Zeit bei der Umsetzung des Tarifvertrages Moderne Arbeitswelt eingeräumt. Außerdem wurden Fristen zu Verhandlungsverpflichtungen aus dem Tarifabschluss 2019 corona-bedingt angepasst. Mehr Informationen - hier klicken

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9.6.2020 - Deutsche Exporte im April mit stärkstem Rückgang der Nachkriegsgeschichte

Die Corona-Pandemie hat den deutschen Export getroffen wie kein Ereignis zuvor in den vergangenen 70 Jahren. Gegenüber dem Vorjahresmonat ging die Ausfuhr deutscher Exporteure im April 2020 um 31,1 Prozent zurück auf nur noch 75,7 Milliarden Euro. Insbsondere die Exporte in die von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Staaten Frankreich (-48,3 %), Italien (-40,1 %) und Vereinigte Staaten (-35,8 %) nahmen gegenüber April 2019 stark ab. Mehr Informationen - hier klicken

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4.6.2020 - BAVC-Präsident Beckmann zum Konjunkturpaket: "Die richtigen Akzente"

BAVC-Präsident Kai Beckmann begrüßt das heute von der Bundesregierung vorgestellte Konjunkturprogramm zur Abfederung der Corona-Krise. "Stärkung der Nachfrage, Investitionen in Bildung und Digitalisierung, Begrenzung der Sozialabgaben auf maximal 40 Prozent - das Konjunkturpaket setzt an vielen Stellen die richtigen Akzente. Wichtig ist jetzt, dieses Paket mit einem Belastungsmoratorium für die Wirtschaft zu verbinden. Wer in dieser Situation zusätzliche Bürokratie für die Betriebe auf der Agenda hat, konterkariert jedes Konjunkturprogramm." Mehr von Kai Beckmann dazu auf LinkedIn - hier klicken

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3.6.2020 - FAQ-Update aus dem Bundesfinanzministerium

Die vom Bundesfinanzministerium herausgegebene Sammlung von Fragen und Antworten zu steuerlichen Entlastungen in der Corona-Krise liegt nun in einer aktualisierten Fassung vor - hier klicken 

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27.5.2020 - Quartalszahlen für die Chemie- und Pharmabranche

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) rechnet für 2020 mit einem deutlichen Produktions- und Umsatzrückgang in der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland. Eine genaue Prognose wird der Verband erst nach dem zweiten Quartal veröffentlichen. Die Zahlen für das erste Quartal zeigen eine erfreuliche Geschäftsentwicklung zu Jahresbeginn, die ab März durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie jäh abgebremst wurde. Rückläufige Aufträge, gestörte Lieferketten und fehlende Transportkapazitäten machen den Unternehmen zu schaffen. Mehr Informationen - hier klicken

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15.5.2020 - Amtliche Zahlen zu den wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise

Heute hat das Statistische Bundesamt offizielle Zahlen zur Entwicklung des BIP im 1. Quartal vorgelegt: "Obwohl die Ausbreitung des Coronavirus die Wirtschaftsleistung im Januar und Februar nicht wesentlich beeinträchtigte, sind die Auswirkungen der Pandemie bereits für das 1. Quartal 2020 gravierend: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist gegenüber dem 4. Quartal 2019 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 2,2 % gesunken. Das war der stärkste Rückgang seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und der zweitstärkste Rückgang seit der deutschen Vereinigung." Mehr Informationen - hier klicken

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11.5.2020 - Kurzarbeitergeld ist keine Staatshilfe!

In der öffentlichen und politischen Debatte um Staatshilfen wird oft nicht sauber zwischen direkter staatlicher Unterstützung und dem Kurzarbeitergeld unterschieden. Kurzarbeitergeld ist eine Versicherungsleistung, die auf Beiträgen an die Bundesagentur für Arbeit beruht. Die Betriebe in den Chemie-Arbeitgeberverbänden und ihre Beschäftigten zahlen zusammen im Jahr gut 800 Millionen Euro Beiträge an die BA. Die wichtigsten Fakten und Argumente rund um das Kurzarbeitergeld haben wir in einem OnePager zusammengestellt: hier klicken

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7.5.2020 - Neue Daten zur Kurzarbeit in der Chemie-Industrie

Von Anfang April bis Anfang Mai ist die Zahl der Kurzarbeiter in der chemischen Industrie von 80.000 auf fast 90.000 gestiegen. Damit befinden sich gut 15 Prozent der Beschäftigten der Branche in Kurzarbeit. Der durchschnittliche Arbeitsausfall bei den betroffenen Beschäftigten liegt mit 62 Prozent auf dem Niveau des Vormonats. Insgesamt setzen im Mai gut 40 Prozent der Unternehmen weiterhin auf Kurzarbeit, um Beschäftigung zu sichern. Meist kommt Kurzarbeit nur für einen Teil ihrer Belegschaft zum Einsatz. Das sind die zentralen Ergebnisse einer weiteren BAVC-Umfrage unter 1.900 Mitgliedsunternehmen mit 580.000 Beschäftigten. Hauptgrund für den Einsatz von Kurzarbeit ist mit 90 Prozent nach wie vor mangelnde Nachfrage. Betroffen sind vor allem Betriebe im Bereich der Automobilzulieferer (zum Beispiel Lacke, Gummi- und Kunststoff, Fasern). Mehr Informationen - hier klicken

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6.5.2020 - EU-Kommission rechnet mit historischem Konjunktureinbruch in Europa

In ihrer heute vorgestellten Frühjahrsprognose warnt die EU-Kommission vor einer "Rezession historischen Ausmaßes" in der Europäischen Union. Im Euro-Raum werde die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um fast 8 Prozent zurückgehen, in der gesamten EU um 7,5 Prozent. 2021 werde die erwartete schrittweise Lockerung der Eindämmungsmaßnahmen zwar den Weg zur Erholung ebnen, allerdings erwartet die Kommission nicht, "dass die EU-Wirtschaft die Verluste dieses Jahres bis Ende 2021 vollständig ausgleichen wird." Mehr Informationen - hier klicken

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4.5.2020 - BAVC-Präsident Kai Beckmann in der FAZ: "Eigentliche Wirtschaftskrise kommt noch"

In der heutigen Ausgabe der FAZ warnt BAVC-Präsident Kai Beckmann vor weiteren gravierenden Folgen der Corona-Pandemie für die Weltwirtschaft: „Die eigentliche Wirtschaftskrise kommt vermutlich noch.“ Verglichen mit der Krise 2008/2009 habe „man jetzt einen Punkt wie September 2008 noch vor sich, als die Ereignisse um Lehman ihren Lauf nahmen.“ Das Krisenmanagement der Bundesregierung bewertet Beckmann im Grundsatz als „sehr respektabel“. Zugleich distanziert er sich von Versuchen einiger Interessenverbände, „jetzt alle politischen Forderungskataloge aus der Vergangenheit mit der Begründung Corona-Krise neu aufzutischen.“

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30.4.2020 - Kurzarbeit für bis zu 10 Millionen Beschäftigte angezeigt

Die Bundesagentur für Arbeit hat heute neue Zahlen für den Arbeitsmarkt vorgelegt: So wurden u.a. die in den Anzeigen zur Kurzarbeit angegebenen Personenzahlen ausgewertet. Danach haben über 750.000 Betriebe Kurzarbeit für bis zu 10 Millionen Beschäftigte angemeldet. Laut BA bedeuten diese Zahlen nicht, "dass diese Menschen schlussendlich auch alle kurzarbeiten werden. Nichts desto trotz ist das eine im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten nie da gewesene Zahl und übersteigt noch um ein Vielfaches die Zahl der Anzeigen während der Großen Rezession 2008/2009." Mehr Infos und die aktuellen Zahlen - hier klicken

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29.4.2020 - Bundesregierung rechnet mit BIP-Einbruch um 6,3 Prozent

Die Corona-Krise führt zu einem heftigeren Rückgang der Wirtschaftsleistung als die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Zu dieser Einschätzung kommt die Bundesregierung in ihrer heute vorgelegten Frühjahrsprojektion. Danach dürfte das BIP in diesem Jahr um 6,3 Prozent zurückgehen. Für 2021 rechnet die Bundesregierung mit einem Aufholprozess und einem BIP-Zuwachs von 5,2 Prozent. Mehr Infos - hier klicken

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28.4.2020 - Bundesfinanzministerium aktualisiert FAQ zu steuerrechtlichen Fragen

Das Bundesfinanzministerium hat eine aktualisierte Version seiner Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu steuerlichen Maßnahmen zur Abfederung der Auswirkungen der Corona-Pandemie veröffentlicht - hier geht's zum FAQ

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23.4.2020 - Große Koalition vereinbart gesetzliche Zuschläge zum Kurzarbeitergeld

Der Koalitionsausschuss von Union und SPD hat in seiner Sitzung am 22. April 2020 unter anderem beschlossen, das Kurzarbeitergeld für Beschäftigte mit mindestens 50 Prozent Entgeltausfall ab dem 4. Monat des Bezugs auf 70 Prozent (bzw. 77 Prozent) und ab dem 7. Monat des Bezuges auf 80 Prozent (bzw. 87 Prozent) des pauschalierten Netto-Entgelts zu erhöhen. Die Regelung soll längstens bis zum 31. Dezember 2020 gelten. Der BAVC hatte sich im Vorfeld gegen die Forderung nach einer gesetzlichen Aufstockung des Kurzarbeitergeldes positioniert, weil damit die Sozialkassen zusätzlich unter Druck geraten.

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21.4.2020 - Weitere Erleichterungen bei der Kurzarbeit

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat die Möglichkeiten zur Beschäftigungssicherung per Kurzarbeit mit einer Verordnung ausgeweitet: Nun können auch Unternehmen, die eine zwölfmonatige Bezugsdauer bereits im Januar, Februar oder März 2020 voll ausgeschöpft haben, lückenlos weiter Kurzarbeitergeld nutzen, ohne eine dreimonatige Wartefrist erfüllen zu müssen. Auch in diesen Fällen bleibt es insgesamt bei der maximal 21-monatigen Bezugsdauer. Mehr Infos - hier klicken

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20.4.2020 - Bundesweit einheitliche Standards im Arbeitsschutz gegen COVID-19

Bundesarbeitsministerium und Unfallversicherung haben bundesweit einheitliche Standards im Arbeitsschutz vorgelegt, die eine Verbreitung des Coronavirus am Arbeitsplatz eindämmen sollen. Zwar gibt es weiterhin Verbesserungsbedarf, unter dem Strich sind diese Standards aber ein Beitrag, um das Hochfahren der Wirtschaft durch die Gewährleistung von Infektionsschutz am Arbeitsplatz zu fördern - hier klicken

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17.4.2020 - GBA und KBV beschließen Auslaufen der Ausnahmeregelung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) und die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) haben sich darauf geeinigt, dass die Ende März beschlossene befristete Sonderregelung zum Nachweis der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mit Wirkung ab dem 20. April 2020 ausläuft. Nach der Sonderregelung durften Ärztinnen und Ärzte bei Versicherten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen, auch nach telefonischer Anamnese eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für bis zu 14 Tage ausstellen und dem Patienten per Post übermitteln.

Diese Ausnahmeregelung wird nicht verlängert. Mit Wirkung ab dem 20. April gilt wieder, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nur nach einer persönlichen ärztlichen Untersuchung ausgestellt werden kann und diese spätestens am vierten Kalendertag dem Arbeitgeber vorgelegt werden muss.

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17.4.2020 - Weitere Maßnahmen von BAVC und IG BCE zur Krisenbewältigung

Die Chemie-Sozialpartner haben weitere Maßnahmen zum Erhalt der Liquidität in den Betrieben vereinbart. So können Unternehmen den tariflichen Zukunftsbetrag der Jahre 2020 und 2021 ab sofort ausschließlich für eine Freistellung im Jahr 2020 nutzen und damit das Wahlrecht des einzelnen Arbeitnehmers ausschließen. Voraussetzung ist der Abschluss einer freiwilligen Betriebsvereinbarung. Sollte die Freistellung nicht im Jahr 2020 realisiert werden können, kann sie entweder auf das Jahr 2021 übertragen oder mit der Januarabrechnung 2021 ausgezahlt werden. Damit können 5 Tage ohne Wahlrecht des Arbeitnehmers als Freistellung gewährt werden. Zur Vereinbarung

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15.4.2020 - Anzeigen für Kurzarbeit steigen weiter, aber weniger rasant

Nach neuen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit haben mittlerweile 725.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet, ein Anstieg um 12 Prozent innerhalb einer Woche. In der Vorwoche war ein Anstieg um 40 Prozent verzeichnet werden. Dazu die BA: "Die Anzeigen kommen aus nahezu allen Branchen. Schwerpunkte sind weiterhin der Einzelhandel und das Gastgewerbe. Für wie viele Personen insgesamt die Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben, lässt sich anhand der Daten derzeit nicht ermitteln." Die komplette Meldung - hier klicken 

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15.4.2020 - Rechtsgrundlage für steuerfreie Sonderzahlungen bis 1.500 Euro

Das Bundesfinanzministerium hat eine Rechtsgrundlage für die von Finanzminister Scholz angekündigte Möglichkeit steuerfreier Sonderzahlungen geschaffen. Im Zeitraum vom 1. März bis 31. Dezember 2020 können Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro nach § 3 Nr. 11 EStG steuerfrei gewähren. Mehr Infos - hier klicken

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14.4.2020 - DGUV-Flyer "Coronavirus SARS-CoV-2 – Verdachts-/ Erkankungsfälle im Betrieb"

COVID19-Anzeichen bei einem Mitarbeiter im Betrieb? Ein Flyer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung erläutert, was zu tun ist - hier klicken

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9.4.2020 - Neue Daten der BA zur Anzeige von Kurzarbeit

Neue Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bestätigen die dynamische Entwicklung bei der Anmeldung von Kurzarbeit, die sich auch in der BAVC-Blitzumfrage widerspiegelt. Bis zum 6. April haben rund 650.000 Betriebe bei den Agenturen für Arbeit Kurzarbeit angemeldet. Damit ist die Zahl der Betriebe, die Kurzarbeit planen, gegenüber dem letzten Vergleichswert von vor einer Woche nochmals um knapp 40 Prozent gestiegen - zur Pressemeldung der BA

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9.4.2020 - BAVC-Blitzumfrage Kurzarbeit: Deutlicher Anstieg im April

BAVC-Präsident Kai Beckmann: "Mit schon jetzt über 80.000 Beschäftigten in Kurzarbeit trifft uns die Corona-Krise weitaus härter als die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Zugleich zeigen die Daten, dass 85 Prozent der Beschäftigten im üblichen Umfang arbeiten. So kann unsere Industrie die Produktion bisher weitgehend aufrechterhalten." Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • In der Chemie- und Pharmabranche wird im April jeder Siebte Beschäftigte in Kurzarbeit sein: knapp 85.000 von 580.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (14 Prozent).
  • Gegenüber März ist das ein Anstieg um den Faktor fünf.
  • Der durchschnittliche Arbeitsausfall der betroffenen Beschäftigten wird mit 65 Prozent doppelt so hoch liegen wie in der Krise 2009.
  • Über die gesamte Branche wird es im April in fast der Hälfte aller Betriebe (43 Prozent) Beschäftigte in Kurzarbeit geben. Meist wird das Instrument aber nur für einzelne Bereiche oder Produktionslinien und nicht für ganze Betriebe genutzt.
  • Dabei sind Unternehmen und Beschäftigte entlang der Zulieferketten für die Automobilindustrie (z.B. Lacke, Kunststoff, Reifen, Fasern) am stärksten betroffen.

Mehr Infos und die Einordnung von BAVC-Präsident Kai Beckmann - hier klicken

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8.4.2020 - "Wirtschaft unter Schock" - Wirtschaftsforscher erwarten massive Rezession

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten in Deutschland eine "schwerwiegende Rezession" infolge der Corona-Pandemie. In ihrem heute vorgelegten Frühjahrsgutachten prognostizieren sie einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 4,2 Prozent - mit einschneidenden Folgen für Arbeitsmarkt und Staatshaushalt. Die gute Nachricht: Für 2021 sagen die Institute eine Erholung und ein Wachstum von 5,8 Prozent voraus - hier klicken

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6.4.2020 - Bundesfinanzministerium veröffentlicht FAQ zu den steuerlichen Maßnahmen in der Corona-Krise

Antworten auf die wichtigsten steuerrechtlichen Fragen rund um die Corona-Krise liefert ein FAQ aus dem Bundesfinanzministerium. Die wichtigsten Themen: Steuerstundungen, Herabsetzung von Steuervorauszahlungen, Erlass von Steuern, Lohnsteuer und Kurzarbeit - hier klicken

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6.4.2020 - FAQ zu Schutzmasken und weiterer PSA

Eine gute Übersicht zur Eignung und Verwendung von Schutzmasken bietet ein FAQ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA). Darin auch Informationen zur Anwendung anderer Elemente der persönlichen Schutzausrüstung - hier klicken

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4.4.2020 - Gastbeitrag von BAVC-Präsident Kai Beckmann zur Corona-Krise

In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt formuliert BAVC-Präsident Kai Beckmann heute drei zentrale Folgerungen aus der Corona-Krise:

  • Das Versagen der europäischen Institutionen und Regeln wird nur in ein stärkeres Europa münden können.
  • Eine Pandemie in der wirklichen Welt hat der digitalisierten Arbeitswelt zum endgültigen Durchbruch verholfen.
  • „Soziale Distanz“ ist sprachlich einfach nur gefährlicher Nonsens.

Der gesamte Beitrag auf Handelsblatt online: hier klicken - oder auch auf LinkedIn: hier klicken

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2.4.2020 - Webinar zu den Themen Arbeitsrecht und Systemrelevanz

BAVC und VCI informieren heute in einem gemeinsamen Webinar zur Corona-Krise. Wir übernehmen dabei den Part zum Arbeitsrecht: Welche Voraussetzungen und Möglichkeiten gibt es bei der Kurzarbeit? Welche Antworten gibt der Chemie-Tarifvertrag zur Krisenbewältigung? Zusammengefasst gibt es diese Infos und die des VCI zum Thema "Systemrelevanz" der Chemie in diesem pdf - hier klicken  Das gesamte Webinar können Sie über diesen Link abrufen - hier klicken

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31.3.2020 - BA stellt vereinfachte Formulare zur Beantragung von Kurzarbeit bereit

Die Bundesagentur für Arbeit erleichtert die Antragstellung für Kurzarbeit bei Arbeitsausfall infolge der Corona-Krise. Die neuen Formulare sind im Download-Bereich auf dieser BA-Website verfügbar - hier klicken

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30.3.2020 - Sondergutachten des Sachverständigenrats zur Corona-Krise

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung prognostiziert, dass die deutsche Wirtschaft im Jahr 2020 deutlich schrumpfen wird. Das geht aus einem heute vorgelegten Sondergutachten der Wirtschaftsweisen hervor. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung hänge von Ausmaß und Dauer der gesundheitspolitischen Maßnahmen und der darauf folgenden Erholung ab. Hierzu analysiert der Sachverständigenrat drei Szenarien - hier klicken

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27.3.2020 - Neuer Zeitplan des DIHK zur Durchführung von Prüfungen in der Ausbildung

Der DIHK hat eine (aktualisierte) Zeitplanung zum Thema „Prüfungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung“ in der Corona-Krise veröffentlicht. Hier die zentralen Infos im Überblick:

  • Die schriftlichen IHK-Ausbildungsprüfungen werden nach jetzigem Stand in der Zeit vom 16. bis zum 19. Juni 2020 nachgeholt. Die industriell-technischen Prüfungen sollen demnach am 16. und 17. Juni 2020 und die kaufmännischen am 18. und 19. Juni 2020 stattfinden.
  • Prüfungsteilnehmer, die im Frühjahr 2020 für die Abschlussprüfung Teil 1 angemeldet waren, können ihre Prüfung im Herbst 2020 nachholen. Genauere Informationen zu den Aus- und Weiterbildungsprüfungen werden die IHKs auf ihren Webseiten bereitstellen.   
  • Die IHK-Organisation begründet die Absage mit dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen sowie mit den Vorgaben in einzelnen Bundesländern. Insbesondere aufgrund dieser Vorschriften ist es faktisch unmöglich geworden, bundesweit einheitliche Prüfungen ordnungsgemäß abzuhalten.

Weitere Infos über diesen Link

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27.3.2020 - Umgang mit Covid-19 am Arbeitsplatz

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen zum neuen Coronavirus zusammengestellt - hier klicken

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26.3.2020 - Leitfaden der Chemie-Sozialpartner zur Kurzarbeit

BAVC und IG BCE haben heute einen gemeinsamen Leitfaden zur Kurzarbeit bereit gestellt. Dieser enthält neben abgestimmten Rechenbeispielen auch eine Muster-Betriebsvereinbarung. Mitgliedsunternehmen erhalten den Leitfaden über ihren Verband vor Ort.

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26.3.2020 - IW-Studie zu den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie

Sollte der Lockdown Ende April beendet werden können und die Wirtschaft rasch wieder in Tritt kommen, rechnet das Institut der Deutschen Wirtschaft mit einem Rückgang des BIP in der Größenordnung der Krise 2008/2009, also von etwa 5 Prozent. Dauert der Lockdown allerdings bis Ende Juni, würde das BIP um 10 Prozent gegenüber einem normalen Jahresverlauf einbrechen. Die Industrie würde es mit einem Minus von 18 Prozent erneut stärker treffen. Hier der Link zur IW-Studie

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23.3.2020 - Virtuelle Betriebsratssitzungen

Im Rahmen einer Ministererklärung vertritt Arbeitsminister Hubertus Heil die Ansicht, dass in der aktuellen Ausnahmesituation Betriebsratssitzungen per Video- oder Telekonferenzen zulässig seien. Dies gelte sowohl für die Zuschaltung einzelner Betriebsratsmitglieder als auch eine virtuelle Betriebsratssitzung - hier klicken

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23.3.2020 - Einheitliche Regelung zur Kurzarbeit durch Öffnungsklausel in § 5 MTV Akademiker

Die schwierige wirtschaftliche Lage der Unternehmen nehmen BAVC, VAA und IG BCE als Tarifparteien des Manteltarifvertrages für akademisch gebildete Angestellte in der chemischen Industrie zum Anlass, die Vorschrift des § 5 für Abweichungen zu öffnen. So können unternehmens- oder betriebseinheitliche Regelungen zur Kurzarbeit vereinbart werden. Die Öffnung gilt rückwirkend ab 1. März 2020 und ist bis zum 31. Dezember 2020 befristet.

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23.3.2020 - 2. Vereinbarung von BAVC und IG BCE zur Bewältigung der Corona-Pandemie

Weitere Schritte zur Verminderung von Infektionsrisiken durch Reduzierung innerbetrieblicher Kontakte und der Arbeitswege - darauf haben sich die Chemie-Sozialpartner in einer weiteren  Vereinbarung verständigt. Möglich ist damit bei Einführung eines 12-Stunden-Schichtsystems im kontinuierlichen Schichtbetrieb eine Ausweitung der täglichen Arbeitszeiten auf 12 Stunden.

Die Vereinbarung im Wortlaut - hier klicken

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20.3.2020 - Gemeinsame Vereinbarung von BAVC und IG BCE

Die Chemie-Sozialpartner haben eine Vereinbarung getroffen, um die Liquidität der Unternehmen kurzfristig zu verbessern und die Beschäftigung der Arbeitnehmer zu sichern. Hier die Vereinbarung im Überblick:

  • Kurzarbeit kann mit einer verkürzten Ankündigungsfrist von drei Tagen eingeführt werden.
  • Sofern die Betriebsparteien den tariflichen Zukunftsbetrag nach dem TV Moderne Arbeitswelt auch für Freistellungen nutzen, können sie per Betriebsvereinbarung den Freistellungsanspruch für die Jahre 2021 und/oder 2022 bereits 2020 zur Verfügung stellen.
  • Um während der Pandemie die Arbeitnehmer weitgehend vor Infektionen am Arbeitsplatz zu schützen, kann der Arbeitgeber auf Basis einer freiwilligen Betriebsvereinbarung mobiles Arbeiten anordnen.
  • Um Unternehmen und Arbeitnehmern schnell eine rechtssichere Lösung zu verschaffen, werden BAVC und IG BCE notwendige Zustimmungen zu tariflichen Flexi-Instrumenten nach Prüfung schnell und unbürokratisch in einem vereinfachten Genehmigungsverfahren erteilen.
  • Dasselbe gilt für den Abschluss firmenbezogener Verbandstarifverträge.
  • Um die Klärung von Sachverhalts- und Zweifelsfragen vor Erteilung der Zustimmung möglichst zeitgerecht zu erleichtern, haben BAVC und IG BCE eine gemeinsame Clearingstelle eingerichtet, die kurzfristig bei Bedarf, jedoch mindestens wöchentlich hierzu berät.

Die Vereinbarung im Wortlaut – hier klicken

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19.3.2020 - Schutzschild für Firmen und Beschäftigte

Die Sofortmaßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft in der Corona-Krise in einem Dossier des Bundeswirtschaftsministeriums - hier klicken

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19.3.2020 - Kurzarbeit: Antragstellung über die Website der BA

Alle Infos zur Kurzarbeit sowie die entsprechenden Anträge stehen auf der Website der Bundesagentur für Arbeit bereit - hier klicken

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16.3.2020 - FAQ des BMAS zum Kurzarbeitergeld

Eine aktuelle Zusammenstellung von Fragen und Antworten rund um das Kurzarbeitergeld liefert die Website des Bundesarbeitsministeriums - hier klicken

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2.3.2020 - Ausbreitung des Coronavirus: Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie

Die von China ausgehende Verbreitung des neuartigen Coronavirus und die seit Februar durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ geben Anlass, sich neben den wirtschaftlichen auch mit den rechtlichen Folgen einer möglichen Pandemie für die Unternehmen zu beschäftigen. [Zum Artikel]

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