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Bereits Ende November 2018 lag der Referentenentwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) vor, mit dem die Fachkräftebasis der Unternehmen gesichert und erweitert werden sollte. Nach monatelanger Verzögerung durch die Große Koalition und das durch die CSU als Bedingung vorgeschaltete Geordnete-Rückkehr-Gesetz haben Bundestag und Bundesrat das FEG im Juni nun endlich gebilligt. Im Migrationspaket der Großen Koalition ist auch das Beschäftigtenduldungsgesetz enthalten, das die Duldung von abgelehnten, aber in Beschäftigung befindlichen Asylbewerbern nun losgelöst vom FEG regelt. Durch das FEG wird die Einwanderung von Fachkräften mit Studienabschluss oder Berufsausbildung nun ohne Einschränkung auf Engpassberufe möglich, sofern ein Arbeitsvertrag besteht.

Die Chemie-Arbeitgeber begrüßen das Gesetzespaket. Der demografische Wandel ist eines der größten Risiken für das Arbeitsvolumen in Deutschland. Der schon heute bestehende Fachkräftemangel bremst die Innovationsdynamik der Unternehmen. Chancen liegen in einer gezielten Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten. Das Gesetzespaket bestehend aus FEG, Geordnete-Rückkehr-Gesetz, Beschäftigtenduldungsgesetz sowie drei weiteren Gesetzen soll am 1. Januar 2020 in Kraft treten.

Lesen Sie hier den aktuellen Standpunkt der Chemie-Arbeitgeber.

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