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Die demografische Entwicklung führt dazu, dass weniger Beschäftigte mehr Renten finanzieren. Deswegen wurde das Rentenalter seit Anfang der 2000er Jahre angehoben, das Leistungsniveaus gedämpft und zusätzliche Altersvorsorge gefördert. In der chemischen Industrie wurde eine tarifliche Altersvorsorge aufgebaut. Das Rentenpaket 2014 (u.a. „Rente mit 63“) hat das System durch Leistungsausweitungen belastet. Mit dem Rentenpakt 2018 (doppelte Haltelinie, Mütterrente II) und den Ideen für eine Grundrente setzen CDU/CSU und SPD die generationen-ungerechte Rentenpolitik fort. Sie greifen zudem den Ergebnissen der Rentenkommission vor, die Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung erarbeitet.

Lesen Sie hier den Standpunkt der Chemie-Arbeitgeber.

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