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Die Entwicklung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen stand im Zentrum der Netzwerkkonferenz des sozialpartnerschaftlich getragenen Projekts „Transfer+“ Ende November in München. Insgesamt neun Unternehmen der Branchen Chemie, Glas und Solar sowie Kautschuk engagieren sich im Rahmen des Projekts, das durch die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) unterstützt wird. Der Fokus der ersten Umsetzungsworkshops lag auf den in den Unternehmen überwiegend gewählten Schwerpunktthemen Führung und Arbeitszeitgestaltung.

Unternehmensberichte aus der Projektpraxis 

Christian Wensauer vom Gastgeber Wacker Chemie eröffnete die Netzwerkkonferenz mit einer kurzen Vorstellung des Unternehmens. INQA und deren Ziele wurden von Achim Sieker aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales erläutert. Die inhaltliche Vorstellung des Projektes erfolgte durch Transfer+-Projektleiter Peter Eitner (QFC); die Arbeitgeberperspektive wurde durch Johanna Schönrok-Kuczynski (BAVC) vertreten.

Zunächst stellte Jürgen Commeßmann (Wacker Chemie) dar, wie die Themen anhand der unternehmensspezifi schen Herausforderungen defi niert wurden und nun intensiv in Workshops bearbeitet werden. Aus der Branche Glas und Solar berichteten anschließend Simone Jablonski (HR) und Frank Wernicke (Betriebsrat) über die Projektumsetzung bei Pilkington Automotive Deutschland. In beiden Unternehmen wurde Führung als ein wichtiges Thema aufgegriffen und die intensive und produktive sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit im Projekt betont.

Schwerpunktthemen Führung und Arbeitszeitgestaltung 

In Impulsvorträgen wurden die Themen zudem aus wissenschaftlicher Sicht näher beleuchtet. Professor Stephan Kaiser von der Bundeswehr-Universität München erläuterte in seinem Vortrag die Herausforderungen einer zukunftsfähigen Führung für neue Arbeitswelten, insbesondere mit Blick auf gesundes Führen. Das Thema Arbeitszeitgestaltung wurde von Manuela Maschke (Hans-Böckler-Stiftung) mit vielen Zahlen, Modellen und Flexibilisierungsmöglichkeiten dargestellt. Anschließend fanden in parallelen World Cafés vertiefende Diskussionen zu den beiden Schwerpunktthemen statt. Die besprochenen Ideen und Ansätze wurden im Plenum vorgestellt und weiter diskutiert. Den Schlusspunkt der Konferenz setzte Stefan Soltmann mit einer Zusammenfassung aus Sicht der IG BCE. Die Abschlussveranstaltung, bei der die Endergebnisse des Projektes präsentiert werden, ist für Herbst 2020 geplant.

 

Linktipp: Mehr zum Projekt „Transfer+“fi nden Sie auf der Website transferplus.info

 

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